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Einsatz

Freitag, 24. Oktober 2014

Baum über Weg

Technischer Einsatz: 7 Mann (RLFA) im Einsatz von 13.04 bis 13.40 Uhr

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Einsatz

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Ölspur

Technischer Einsatz: 8 Mann(KDOF, RLFA, MTF) im Einsatz von 16.43 bis...

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Übung

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Herbstübung

Feuerwehr Attnang und Puchheim im Übungseinsatz

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Einsatz

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Beseitigung von Sturmschäden

Technischer Einsatz: 5 Mann(RLFA) im Einsatz von 23.25 bis 00.10 Uhr,...

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Einsatz

Montag, 20. Oktober 2014

Sprinklerleitung löste Brandmeldealarm aus

Brandeinsatz: 22 Mann(KDOF, RLFA, LFA) im Einsatz von 19.14 bis 19.50...

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Einsatz

Montag, 20. Oktober 2014

Wohnungsöffnung nach Wasserschaden

Technischer Einsatz: 14 Mann(KDOF, RLFA, LFA) im Einsatz von 23.35...

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Übung

Samstag, 18. Oktober 2014

Kollision zwischen PKW und Eisenbahnwaggon

Gefahrenstoffeinsatzübung

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Steckbrief: Josef Zobl

Mitglied bei der Feuerwehr Puchheim seit Jänner 1965

Egal, warum ich im Jahr 1965 zur Feuerwehr gestoßen bin, ich habe diesen Schritt nie bereut.

Ich war damals 16-Jahre alt und hatte keine Ahnung, dass mich mein „Zweitberuf Feuerwehrmann“ mein ganzes Leben nicht mehr loslassen würde.

Meine Motivation stieg mit den wachsenden Aufgaben – ich konnte 21 Jahre lang als Schriftführer im Kommando die Entwicklung unserer Wehr aktiv mitgestalten und 13 Jahre als Kommandant Führungsarbeit leisten und Verantwortung tragen. 

Die Effizienz unserer Einsatzorganisation voranzutreiben und die Ausbildung den ständig steigenden Anforderungen anzupassen waren für mich reizvolle Herausforderungen.

Inzwischen sind 46 Jahre vergangen - die Feuerwehr ist noch immer Teil meines Lebens und die Kameradschaft hat Höhen und Tiefen überlebt.

Ich habe mir oft die Frage gestellt, warum Menschen bereit sind, neben ihrem Berufsstress unentgeltlich so viel Freizeit für eine freiwillige Organisation zu opfern. Ich glaube, es hat sehr viel mit Vertrauen, Selbstverwirklichung und Gemeinschaftssinn zu tun.

Motivation und Begeisterung zählen oft mehr als Geld und Zwang!

Ich blicke allerdings auch mit einer gewissen Sorge auf die Entwicklung des Feuerwehrwesens, denn ein gewisser Wertewandel wirkt dem freiwilligen Dienst an der Allgemeinheit entgegen.

Gerade deshalb brauchen wir junge Leute,  die nicht alles passiv über sich ergehen lassen, sondern zupacken können, wenn jemand Hilfe benötigt.

Die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr ist eine gute Gelegenheit, diese positive Grundeinstellung aktiv zu leben und eine Chance, neue Freunde zu gewinnen.

Text: Zobl Josef, Foto: Archiv

Montag, 21. November 2011