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Veranstaltung

Sonntag, 28. September 2014

Ein tolles Fest . . .

Seidl Treff 2014

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Neuigkeit

Samstag, 27. September 2014

Gefährliche-Stoffe-Fahrzeug gesegnet

Am Freitag, den 26.09.2014 wurde . . .

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Einsatz

Dienstag, 23. September 2014

Heißgelaufene Pumpe sorgt für Brandmeldealarm

Brandeinsatz: 3 Mann(KDOF) im Einsatz von 11.53 bis 12.16 Uhr, 4 Mann...

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Einsatz

Montag, 22. September 2014

Vorderkipper stürzte in Bach

Technischer Einsatz: 7 Mann(KDOF, RLFA, LAST) im Einsatz von 11.10...

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Jugendruppe

Donnerstag, 18. September 2014

Jugendgruppe übt Schaumangriff

Jugendgruppe mit Schaumrohr zum Angriff vor!

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Einsatz

Mittwoch, 17. September 2014

KFZ Bergung

Technischer Einsatz: 9 Mann(RLFA, WLF, AB Tank) im Einsatz von 15.29...

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Jugendruppe

Sonntag, 14. September 2014

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Ein Fest von Jugendliche für Jugendliche

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Steckbrief: Josef Zobl

Mitglied bei der Feuerwehr Puchheim seit Jänner 1965

Egal, warum ich im Jahr 1965 zur Feuerwehr gestoßen bin, ich habe diesen Schritt nie bereut.

Ich war damals 16-Jahre alt und hatte keine Ahnung, dass mich mein „Zweitberuf Feuerwehrmann“ mein ganzes Leben nicht mehr loslassen würde.

Meine Motivation stieg mit den wachsenden Aufgaben – ich konnte 21 Jahre lang als Schriftführer im Kommando die Entwicklung unserer Wehr aktiv mitgestalten und 13 Jahre als Kommandant Führungsarbeit leisten und Verantwortung tragen. 

Die Effizienz unserer Einsatzorganisation voranzutreiben und die Ausbildung den ständig steigenden Anforderungen anzupassen waren für mich reizvolle Herausforderungen.

Inzwischen sind 46 Jahre vergangen - die Feuerwehr ist noch immer Teil meines Lebens und die Kameradschaft hat Höhen und Tiefen überlebt.

Ich habe mir oft die Frage gestellt, warum Menschen bereit sind, neben ihrem Berufsstress unentgeltlich so viel Freizeit für eine freiwillige Organisation zu opfern. Ich glaube, es hat sehr viel mit Vertrauen, Selbstverwirklichung und Gemeinschaftssinn zu tun.

Motivation und Begeisterung zählen oft mehr als Geld und Zwang!

Ich blicke allerdings auch mit einer gewissen Sorge auf die Entwicklung des Feuerwehrwesens, denn ein gewisser Wertewandel wirkt dem freiwilligen Dienst an der Allgemeinheit entgegen.

Gerade deshalb brauchen wir junge Leute,  die nicht alles passiv über sich ergehen lassen, sondern zupacken können, wenn jemand Hilfe benötigt.

Die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr ist eine gute Gelegenheit, diese positive Grundeinstellung aktiv zu leben und eine Chance, neue Freunde zu gewinnen.

Text: Zobl Josef, Foto: Archiv

Montag, 21. November 2011