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Neuigkeit

Dienstag, 06. Dezember 2022

Feuerwehrstorch in Rutzenmoos gelandet

Hallo Annika!

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Jugendgruppe

Sonntag, 04. Dezember 2022

Spieleabend bei der Feuerwehrjugend

Der Spaß steht an erster Stelle

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Einsatz

Samstag, 03. Dezember 2022

Auto kracht gegen Leitplanke

Technischer Einsatz: 15 Mann (KDOF1, RLFA, WLF) im Einsatz von 11.42...

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Neuigkeit

Montag, 28. November 2022

In tiefer Trauer

Oberlöschmeister Josef Danter

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Jugendgruppe

Mittwoch, 23. November 2022

Erste Hilfe bei der Jugendfeuerwehr

Retten wie die Profis

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Einsatz

Sonntag, 20. November 2022

Zwei Einsätze am Sonntag

Technischer Einsatz: 31 Mann (KDOF1, KDOF2, RLFA, WLF) im Einsatz von...

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Jugendgruppe

Montag, 07. November 2022

Experimente sind faszinierend

Chemie und Gefährliche-Stoffe Grundlagen

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Hochwasser auch in Attnang-Puchheim

Technischer Einsatz: über 50 Mann mit allen Fahrzeugen

Schwere Einsatzstunden begannen am Montag, 12.08.2002 für die beiden Stadtfeuerwehren in den Vormittagsstunden. Der Redlbach in Alt-Attnang verwandelte sich in einen reißenden Fluss und überfluteten Häuser und Zufahrtsstraßen. Wiesen und Felder wurden zu kleinen Seen und vor allem viele Keller und Wohnungen  wurden stark überflutet, sodass die Feuerwehrmänner bis über die ganze Woche mit Auspumparbeiten und Säuberungsarbeiten beschäftigt waren.

33 Tonnen Sand wurden in 1800 Sandsäcken abgefüllt und an die Bewohner vieler Häuser zum weiteren Schutz vor dem Wasser verteilt.

In den späten Abendstunden stieg der Wasserstand der Ager im Dörfl so dramatisch an, dass die Agerbrücke gesperrt werden musste und in Unterpuchheim wurde es sogar notwendig, 33 Personen zu evakuieren. Erst als das Wasser zurückging, konnte der durch das Hochwasser entstandene Schaden voll realisiert werden. Für die Feuerwehrmänner begann eine zeitintensive Arbeit.

7 Feuerwehren der Nachbargemeinden(Penetsdorf, Pilsbach, Schlagen, Windern, Pühret, Aigen, Sicking) unterstützten die beiden Stadtfeuerwehren am 13.08.2002 bei der Bewältigung der zahlreichen Einsätze in Unterpuchheim. Vor allem Wohnungen/Keller und Kanäle mussten ausgepumpt und gesäubert werden. Da der Grundwasserspiegel zu diesem Zeitpunkt sehr hoch war,  dauerten die Pumparbeiten noch einige Tage.

Viele Feuerwehr Männer opferten Ihren Urlaub für die Einsatzarbeit in dieser Woche. 

Fotos: Archiv

 

Montag, 12. August 2002