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Montag, 19. Oktober 2026

Austritt von Ammoniak in Vorchdorf

GSF Einsatz: 14 Kräfte (KDOF 1, GSF, LAST) im Einsatz von 10:35 bis...

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Samstag, 17. Oktober 2026

Feuerwehrjugendleistungsprüfung

5x Gold für FF Puchheim

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Samstag, 10. Oktober 2026

Alarmstufe-3-Übung „Der Hongar brennt“

Am Samstag, dem 10. Oktober 2026, nahm die FF Puchheim mit dem WLF,...

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Jugendgruppe

Samstag, 10. Oktober 2026

Feuerwehrjugend Puchheim bereitet sich auf das FLJLA Gold vor

5 Jugendmitglieder

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Freitag, 02. Oktober 2026

SANITÄTS-LEISTUNGSABZEICHEN IN BRONZE

Heute stellten sich drei Mitglieder der FF Puchheim der...

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Einsatz

Montag, 28. September 2026

Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen

Technischer Einsatz: 14 Kräfte (RLFA, WLF-K1, KDOF-1, LFA) im Einsatz...

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Freitag, 25. September 2026

Alarmstufe 3 Übung

bei Firma SML in Redlham

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Spenden an die Feuerwehr

ab 2012 steuerlich absetzbar

Dem Beschluss gingen monatelange Verhandlungen voraus – jetzt ist es soweit. 2011 hat der Ministerrat beschlossen, dass ab 2012 auch Spenden an die freiwilligen Feuerwehren von der Steuer abgesetzt werden können. 

Je nach Einkommenshöhe, kann der Spender von 34 bis zu 50 Prozent seiner Geldleistung vom Finanzamt wieder rückfordern. Den Verhandlungen des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes ist es zudem zu verdanken, dass die Spender nun doch nicht ihre Sozialversicherungsnummer bekannt geben müssen. Ein Plan, der in letzter Minute verworfen wurde. Das Finanzministerium begnügt sich mit einer einfachen Spendenquittung. Eine Regelung, die alle begünstigten Organisationen betrifft. Der Präsident des ÖBFV, LBD Josef Buchta: „Wir haben lange um diese Lösung gekämpft. Es war nicht einzusehen, warum die Feuerwehren nicht in die Liste der begünstigten Organisationen aufgenommen wurden. Durch den steuerlichen Anreiz haben wir jetzt die Hoffnung, dass den Feuerwehren noch mehr Geld gespendet wird. Geld, das wir zur Bewältigung unserer bundesweit jährlich 190.000 Einsätze dringend brauchen.“

Ursprünglich Sozialversicherungsnummer gefordert: Für Kritik sorgte im Vorfeld der Plan, dass Spender ab 2013 der begünstigten Organisation ihre Sozialversicherungsnummer bekannt geben hätten müssen. Präsident Buchta konnte den Gesetzgeber schlussendlich doch noch davon überzeugen, dass dies einen enormen bürokratischen Aufwand bedeutet hätte, der von den Freiwilligenorganisationen nur schwer zu bewältigen gewesen wäre. Jetzt müssen jene Organisationen und Vereine, also nicht nur die Feuerwehren, denen eine finanzielle Zuwendung gewährt wird, dem Spender lediglich eine Quittung in die Hand drücken.

337.000 Feuerwehrmitglieder in Österreich: Im Vorjahr wurden die freiwilligen Feuerwehren Österreichs unter anderem zu 51.580 Bränden und 112.000 so genannten technischen Einsätzen (Menschen- und Tierrettungen, Verkehrsunfälle, Hochwasser, Schadstoffaustritte, etc.) alarmiert. Dafür mussten die 337.080 Mitglieder 2,1 Millionen Arbeitsstunden aufwenden – freiwillig. Die Frauen und Männer der Feuerwehren werden übrigens alle zwei Minuten zu einem Einsatz gerufen, jeder 25. Österreicher ist Mitglied bei einer freiwilligen Feuerwehr.

Text: ooelfv.at, Bild: Internet

Montag, 02. Januar 2012