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Neuigkeit

Montag, 28. November 2022

In tiefer Trauer

Oberlöschmeister Josef Danter

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Jugendgruppe

Mittwoch, 23. November 2022

Erste Hilfe bei der Jugendfeuerwehr

Retten wie die Profis

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Einsatz

Sonntag, 20. November 2022

Zwei Einsätze am Sonntag

Technischer Einsatz: 31 Mann (KDOF1, KDOF2, RLFA, WLF) im Einsatz von...

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Jugendgruppe

Montag, 07. November 2022

Experimente sind faszinierend

Chemie und Gefährliche-Stoffe Grundlagen

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Einsatz

Donnerstag, 03. November 2022

Verkehrsunfall auf B1

Technischer Einsatz: 8 Mann (KDOF1, RLFA) im Einsatz von 11.04 bis...

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Einsatz

Mittwoch, 02. November 2022

Auto gegen Straßenlaterne

Technischer Einsatz: 15 Mann (KDOF1, RLFA, WLF) im Einsatz von 23.42...

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Einsatz

Montag, 31. Oktober 2022

Hilfe um in den ersten Stock zu kommen

Technischer Einsatz: 11 Mann (KDOF1, RLFA) im Einsatz von 17.19 bis...

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Wer schnell hilft - hilft doppelt!

Erste Löschhilfe - wer schnell hilft, hilft doppelt

Entdeckt man im Haus, in der Wohnung, am Arbeitsplatz oder sonst wo einen im Entstehen begriffenen Brand, so müssen alle Maßnahmen getroffen werden, um eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Grundsätzlich ist die Vorgangsweise:

Alarmieren - Retten - Löschen

einzuhalten. Daraus geht klar hervor, dass die Verständigung der Feuerwehr Vorrang hat. Dann müssen Personen geborgen und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden, wobei man auch an sich selbst denken muss. Schließlich, erst an dritter Stelle dieser Regel, kommt das selbsttätige Löschen an die Reihe.
Dazu sind geeignete Löschgeräte und gewisse Kenntnisse erforderlich. Zunächst muss man feststellen, welche Stoffe brennen, denn Holz oder Papier ist anders zu löschen als etwa Benzin oder Öl. Die wichtigsten brennbaren Stoffe sind laut ÖNORM in vier Brandklassen eingeteilt:

  • Klasse A - Brände fester, hauptsächlich organischer Stoffe die normalerweise unter Glutbildung verbrennen. z.B. Holz, Textilien, Papier,...
  • Klasse B - Brände flüssiger oder flüssig werdende Stoffe. z.B. Benzin, Alkohol, Wachs,...
  • Klasse C - Brände von Gasen. z.B. Azetylen, Propan, Methan,...
  • Klasse D - Brände von Metallen. z.B. Aluminium, Kalium, Magnesium,...
Welches Löschmittel eignet sich nun wofür?

Das geläufigste, nämlich Wasser, hat nur für die Brandklasse A Bedeutung, Viel breitere Einsatzmöglichkeiten bieten die Feuerlöscher mit Glutbrandpulverfüllung, welche die Klassen A, B und C abdecken. Schaumlöscher eignen sich für A und B, Löscher mit Flammbrandpulver oder Kohlendioxid (CO 2) als Füllung für B und C. Dann gibt es noch Metallbrandpulverlöscher, die – wie der Name schon sagt – der Klasse D vorbehalten sind.
Neben Feuerlöschern gibt es noch andere wichtige Löschgeräte wie z.B. Löschdecken. Diese können unter Umständen bei einem Fettbrand in der Küche sehr hilfreich sein.