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Einsatz

Sonntag, 20. September 2020

Ente aus Schilf befreit

Technischer Einsatz: 8 Mann (KDOF-1, LAST, BOOT) im Einsatz von 16.06...

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Einsatz

Donnerstag, 10. September 2020

Chemische Reaktion in einem Gewerbebetrieb

Gefahrenstoffeinsatz: 13 Mann (KDOF-1, GSF, LAST) im Einsatz von...

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Einsatz

Freitag, 04. September 2020

Großeinsatz nach Flüssigkeitsaustritt

Gefahrenstoffeinsatz: 10 Mann (KDOF-1, GSF, LAST) im Einsatz von...

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Einsatz

Mittwoch, 26. August 2020

Dachrinne drohte herab zu stürzen

Technischer Einsatz: 8 Mann (KDOF-1, RLFA) im Einsatz von 18.38 bis...

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Einsatz

Dienstag, 25. August 2020

Türöffnung

Technischer Einsatz: 6 Mann (KDOF-1, RLFA) im Einsatz von 20.53 bis...

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Neuigkeit

Samstag, 22. August 2020

Zeit für die Schule

Jugendbetreuer frischen ihr Können auf

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Einsatz

Dienstag, 18. August 2020

Ölspur stockte den Verkehr

Technischer Einsatz: 11 Mann (KDOF-1, RLFA) im Einsatz von 15.23 bis...

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Transportaufgabe

technischer Einsatz: 6 Mann (LFA, LAST, MTF) im Einsatz von 11:37 bis 13:15 Uhr - 5 Mann Bereitschaft

Die Einsatzkräfte der FF Puchheim wurden am 25.03.2008 über die Feuerwehr - Landeswarnzentrale Linz zu einer Transportaufgabe alarmiert. Zusätzliche Einsatzkräfte des Roten Kreuzes Attnang-Puchheim wurden an der Einsatzstelle "Massenkarambolage A1" benötigt. Da beim Roten Kreuz Attnang nicht ausreichend Transportfahrzeuge für solche Transporte bereitstehen, gibt es zwischen Roten Kreuz Attnang und Feuerwehr Puchheim einen Sonderalarmplan. So wurden 27 Sanitäter(innen) des RK Attnang von der Dienststelle Attnang zum Einsatzort gebracht. Die FF Puchheim setzte dazu 3 Einsatzfahrzeuge für den Personaltransport ein. Da die zusätzliche Einsatzmannschaft des Roten Kreuzes Attnang dann doch nicht mehr am Einsatzort gebraucht wurde, wurde der Rücktransport ebenfalls von der FF Puchheim durchgeführt.

www.apa.at
Massenkarambolage auf der Westautobahn in OÖ:
Eine Tote und 37 Verletzte lautet die Bilanz einer Massenkarambolage am Dienstagvormittag auf der Westautobahn (A1) in Oberösterreich. Auslöser dürften schlechte Sicht und heftiges Schneetreiben gewesen sein. Die winterlichen Wetterverhältnisse erschwerten auch die Rettungsarbeiten. Laut ÖAMTC dürfte die Sperre der Autobahn - zumindest in Fahrtrichtung Salzburg - den ganzen Tag aufrecht bleiben.
Wie die Polizei der APA bestätigte, handelt es sich bei der Toten um eine Frau aus der Schweiz. Sie wurde nach ersten Informationen aus ihrem Wagen geschleudert und geriet unter einen Lkw. Insgesamt wurden 37 Leute verletzt, davon sechs schwer. Für alle besorgten Angehörigen haben Land Oberösterreich und Energie AG ein Callcenter unter der Telefonnummer 0800/800 010 eingerichtet.
Der Serienunfall ereignete sich gegen 10.00 Uhr in Fahrtrichtung Salzburg zwischen Seewalchen und St. Georgen. Rund 60 Fahrzeuge, darunter vermutlich auch ein Bus, krachten ineinander. Das Rote Kreuz berichtete von zwei Karambolagen, der ÖAMTC von "mehreren Knäueln". Mehrere Personen wurden in ihrem Autos eingeklemmt. Ein Großeinsatz von Rettung, Polizei und Feuerwehr lief an. Im Landeskrankenhaus Vöcklabruck wurde der Katastrophenplan in Kraft gesetzt.
Das Rote Kreuz Oberösterreich und Salzburg war mit 60 Rettungsfahrzeugen, mehreren Notärzten sowie zwei Großtransportern mit etwa 150 Mitarbeitern im Einsatz. Die drei ÖAMTC-Hubschrauber mussten auf dem Weg zum Unglücksort eine Pause einlegen. Starker Wind, heftiger Schneefall und schlechte Sicht machten ein Weiterfliegen zwischenzeitlich unmöglich. Rund 50 unverletzte Beteiligte wurden zur Betreuung ins Jugendgästehaus Litzlberg gebracht. Viele weitere mussten im dichten Schneetreiben stundenlang in ihren Fahrzeugen ausharren.
Der Streckenabschnitt zwischen Regau und Seewalchen gilt als besonders gefährlich: Dort ereigneten sich in den vergangenen Jahren vor allem wegen Nebels zahlreiche schwere Unfälle mit einigen Toten. Als Konsequenz wurde eine Nebelwarnanlage installiert.

Dienstag, 25. März 2008