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Jugendgruppe

Donnerstag, 12. Mai 2022

Flurreinigungsaktion

Privat Sammeln von 02.-14. Mai

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Veranstaltung

Freitag, 06. Mai 2022

Florianifeier

Attnang, Pilsbach, Pühret und Puchheim

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Einsatz

Donnerstag, 05. Mai 2022

Brand in Tiefgarage rasch gelöscht

Brandeinsatz: 9 Mann (KDOF1, RLFA, WLF) im Einsatz von 15.28 bis...

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Einsatz

Mittwoch, 04. Mai 2022

Auffahrunfall im Kreuzungsbereich

Technischer Einsatz: 10 Mann (KDOF-1, RLFA) im Einsatz von 17.59 bis...

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Neuigkeit

Mittwoch, 20. April 2022

Hallo Auto

eine lebenswichtige Erkenntnis

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Einsatz

Samstag, 09. April 2022

Starker Wind sorgte für Totalsperre

Technischer Einsatz: 14 Mann (KDOF-1, KDOF-2, RLFA, WLF) im Einsatz...

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Einsatz

Samstag, 02. April 2022

Brandmeldealarm durch Reinigungsarbeiten

Brandeinsatz: 13 Mann (KDOF1, RLFA, LFA) im Einsatz von 01.26 bis...

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Wasserrohrbruch führte zu Gefahrenguteinsatz

Technischer Einsatz: 11 Mann(KDOF, GSF, LAST, MTF) im Einsatz von 10.27 bis 13.17 Uhr

In einem Unternehmen in Kaufing bei Rüstorf(Gemeinde Schwanenstadt) kam es in der Nacht auf 21.06.2011 aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Wasserrohrbruch. Dabei wurde ein Keller vom auslaufenden Wasser regelrecht unter Wasser gesetzt. Dort gelagerte Chemikalienbehälter wurden vom steigenden Wasserpegel aufgeschwemmt, wodurch es zu chemischen Reaktionen von Lacken kam. 

Da es vorerst aufgrund der dort gelagerten Chemikalien unklar war, wurde von der Pflichtbereichtsfeuerwehr Rüstorf der Gefährliche Stoffe Stützpunkt Puchheim nachalarmiert. In weiterer Folge wurden noch die Wehren Schwanenstadt mit Vollschutzanzügen und das Atemschutzfahrzeug aus Vöcklamarkt zu Einsatzstelle gerufen. Die Polizei und die Rettung waren ebenfalls vor Ort.

Ein Trupp unter Schutzstufe 3(Vollschutz) ging in den Keller vor und führte verschiedene Messungen durch. Nach den ersten Messungen konnte man die Schutzstufe um eine Stufe reduzieren. Parallel dazu wurden Belüftungsarbeiten vom Stützpunkt durchgeführt und ein Dekoplatz aufgebaut. Von den Einsatzkräften wurden die Behälter mit den Chemikalien unter Schutzausrüstung umgelagert.

Nach Absprache mit der Firmenleitung und der Behörde wurde das verunreinigte Wasser von einer Spezialfirma abgepumpt und abtransportiert.

Eine Gefahr für die Umwelt bestand nicht. Verletzt wurde auch niemand.

Fotos: Plainer Ge., Text: Kapeller Th. 

Dienstag, 21. Juni 2011