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Einsatz

Montag, 19. Oktober 2026

Austritt von Ammoniak in Vorchdorf

GSF Einsatz: 14 Kräfte (KDOF 1, GSF, LAST) im Einsatz von 10:35 bis...

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Jugendgruppe

Samstag, 17. Oktober 2026

Feuerwehrjugendleistungsprüfung

5x Gold für FF Puchheim

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Übung

Samstag, 10. Oktober 2026

Alarmstufe-3-Übung „Der Hongar brennt“

Am Samstag, dem 10. Oktober 2026, nahm die FF Puchheim mit dem WLF,...

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Jugendgruppe

Samstag, 10. Oktober 2026

Feuerwehrjugend Puchheim bereitet sich auf das FLJLA Gold vor

5 Jugendmitglieder

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Neuigkeit

Freitag, 02. Oktober 2026

SANITÄTS-LEISTUNGSABZEICHEN IN BRONZE

Heute stellten sich drei Mitglieder der FF Puchheim der...

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Einsatz

Montag, 28. September 2026

Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen

Technischer Einsatz: 14 Kräfte (RLFA, WLF-K1, KDOF-1, LFA) im Einsatz...

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Übung

Freitag, 25. September 2026

Alarmstufe 3 Übung

bei Firma SML in Redlham

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Wichtige Investition

Vorbeugenden Brandschutz erweitert

Die Freiwillige Feuerwehr Puchheim hat einen wichtigen Schritt zur Verbesserung ihres Brandschutzes umgesetzt. Bereits seit über 20 Jahren ist der gesamte Kellerbereich des Feuerwehrhauses mit einer fest installierten Brandmeldeanlage ausgestattet.
Nun wurde dieser Schutz konsequent auf das gesamte Gebäude ausgeweitet.

Grund für diese Maßnahme ist die zunehmende Zahl an elektronischen Geräten und Ladeeinrichtungen – sowohl in den Einsatzfahrzeugen als auch im Feuerwehrhaus. Diese stellen ein potenzielles Brandrisiko dar. Daher hat sich das Kommando entschieden, die restlichen Gebäudeeinrichtungen und Einsatzfahrzeuge mit verlässlichen Rauchwarnmeldern auszustatten.

Die gewählte Lösung überzeugt durch ihre Kosteneffizienz und gleichzeitig hohe Zuverlässigkeit.
Alle Melder sind untereinander vernetzt und leiten im Alarmfall automatisch eine Nachricht an eine definierte Telefongruppe weiter.
So ist gewährleistet, dass auch bei Abwesenheit im Feuerwehrhaus schnell reagiert werden kann.

„Mit der Erweiterung des Brandschutzsystems schließen wir eine wichtige Sicherheitslücke. Unser Ziel war es, alle Gebäudeteile – inklusive Wohnbereiche und Einsatzmittel – in ein durchgängiges Schutzkonzept einzubinden.“, so Kommandant Thomas Kapeller.

Fotos und Text: Ebner M.

Freitag, 06. Juni 2025